
Töpfelhaus
1140



© Luiza Puiu
Die DOCKS verstehen sich nicht als klassisches Bürogebäude, sondern als offenes Haus für unterschiedlichste Formen des Arbeitens, Produzierens und des kulturellen Austauschs. Kurz vor seiner Erstbelegung bietet sich eine seltene Gelegenheit: das Gebäude kann noch in seinem ursprünglichen Zustand erlebt werden – bevor es von seinen künftigen Nutzer:innen angeeignet wird.
Der Rundgang führt durch das noch unvermietete Gebäude und zeigt das Zusammenspiel von temporären Nutzungen – etwa durch den Kunstverein – und den zukünftigen Mietflächen. Den Abschluss bildet die Dachterrasse mit Photovoltaikanlage und weitem Blick über den Landstraßer Gürtel.
Mit den DOCKS entsteht am Landstraßer Gürtel ein Gebäude, das sich bewusst einer eindeutigen Typologie entzieht. Statt eines klassischen Bürohauses wurde eine offene und robuste Struktur entwickelt, die unterschiedlichste Nutzungen aufnehmen kann – von Werkstätten und Ateliers über Gewerbe bis hin zu Kultur- und Bildungsangeboten. Flexible Grundrisse, großzügige Raumhöhen und gemeinschaftlich nutzbare Bereiche schaffen die Voraussetzungen dafür, dass sich das Gebäude langfristig an veränderte Anforderungen anpassen kann. Gerade diese Offenheit macht den Besuch im Rahmen von OPEN HOUSE WIEN besonders spannend. Das Gebäude steht unmittelbar vor seiner Erstbelegung und kann noch in einem Zustand erlebt werden, der später nicht mehr zugänglich sein wird. Text: Vasilisa Tsernov, Quelle: ARE URBANIQ, © Fotos: Luiza Puiu Weitere Akteur:innen: Landschaftsarchitektur - DnD Landschaftsplanung, Bauträger:innen - ARE URBANIQ GmbH, Bauherrschaft - ARE URBANIQ GmbH.
Diese Website speichert Ihre Auswahl lokal im Browser. Optionale Dienste bleiben bis zu Ihrer Entscheidung ausgeschaltet. Einzelheiten finden Sie unter „Einstellungen“ und in unserer Datenschutzerklärung.