
Töpfelhaus
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© Peter Haas
Die Bibliothek der TU Wien vereint Architektur, Wissen und Technologie unter einem Dach. Seit 1987 prägt sie mit der markanten „Eule“ an ihrer Fassade den Karlsplatz. Offene Lernlandschaften, innovative Medienräume und verborgene Magazine machen sie zu weit mehr als einem klassischen Ort des Lesens.
Im Rahmen von OPEN HOUSE WIEN können die digitalen Walls für interaktive Präsentationen und Virtual Reality erprobt werden. Entdecke zusätzlich die sonst unzugänglichen Bereiche: das Magazin und die Dachterrasse mit Blick auf den Karlsplatz.
Die größte Bibliothek für Technik und Naturwissenschaften in Österreich bezog 1987 ihr neues Gebäude am Karlsplatz. Die ersten Planungen starteten zehn Jahre früher, die Bauzeit betrug drei Jahre. An der Fassade sticht vor allem die 18 m hohe "Eule" ins Auge, die vom Bildhauer Bruno Weber entworfen und 1986 vor Ort gegossen wurde. In den öffentlich zugänglichen Stockwerken befinden sich zahlreiche Medien als sog. Freihandbestände sowie unterschiedliche Lernbereiche. Mit Davis, dem Data Visualisation Space, gibt es seit Mai 2023 einen experimentellen Lernraum mit einer interaktiven Touch-Wall und einer 3D-Wall, die es erlaubt, gemeinsam virtuelle Welten zu erleben. Eine Besonderheit ist auch der inklusive VIP-Arbeitsplatz für Vision Impaired Persons (Verbesserte Inklusion in der Praxis) mit ungewöhnlichen technischen Hilfsmitteln, wie einer Braille-Leiste und einem Braille-Drucker, sowie besonderer personeller Unterstützung. Die Magazine befinden sich in drei unter dem Straßenniveau befindlichen Geschoßen, an denen die U1 vorbeifährt. Text: TU Wien Bibliothek, © Foto: Peter Haas
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